Die Mitarbeiter*innen des Klinikums Peine sind die Säulen des Klinikalltags. Ohne sie wäre, die vielen Jahre mit Personalkürzungen und Umstrukturierungen,  eine gute Patientenversorgung nicht möglich gewesen. In dieser Rubrik erhalten sie eine Stimme die in der Insolvenz gehört werden soll. Gleichzeitig besteht dazu eine Facebookseite mit dem Namen "Wir sind das Klinikum Peine".

 

Am 05.08.2019 habe ich meine Ausbildung zur Gesundheit-und Krankenpflegerin im Klinikum Peine begonnen und ich bereue es auf keinen Fall. 

Ich wurde bisher auf jeder Station mit offenen Armen empfangen und die Arbeit mit den Kollegen macht großen Spass. 

Gerade als Auszubildende waren die letzten Monate schwer zu bewältigen, man macht sich Gedanken, wie es weiter geht, wenn das Klinikum geschlossen wird. 

Eine Ausbildung in einem anderen Haus hätte ich mir nicht vorstellen können. 

Bei mir zuhause ist das Klinikum jeden Tag ein großes Thema. Ich bin in meiner Familie mittlerweile die Dritte, die hier ihre Ausbildung macht und arbeitet. 

Ich bin sehr erleichtert, dass der Landkreis das Klinikum zurück gekauft hat und damit die Chance besteht, dass es endlich voran geht und bessere Zeiten kommen. 

Ich blicke der Zukunft immer optimistisch entgegen, weil es schlimmer als jetzt gar nicht kommen kann. 

Ich wünsche mir für die Zukunft, dass alle an einem Strang ziehen und nicht noch mehr Kollegen das Klinikum verlassen. Vielleicht kommen ja sogar einige zurück, wenn sie sehen, dass es voran geht. 

Für alle Auszubildenden wünsche ich mir, dass sie nach drei Jahren 

stolz sagen können, dass sie examinierte Pflegekräfte sind. 

Ich arbeite seit 24 Jahren im Klinikum Peine. 

Mein erster Arbeitsplatz war die Bettenzentrale. 

Diese wurde aber irgendwann umstrukturiert und seitdem bin ich in der Logistik tätig. 

Wir beliefern die Stationen und Funktionsbereiche mit allen notwendigen Materialien und sind auch für die Entsorgung zuständig. Eigentlich war der Job damals nur zur Überbrückung gedacht, ich bin aber froh, dass mehr daraus geworden ist, und ich hier geblieben bin. 

Man kennt hier jeden und fühlt sich wohl, für mich ist das Krankenhaus zu einem zweiten Zuhause geworden.

Ich hoffe der Betrieb geht hier mit dem Landkreis weiter. 

Einen privaten Träger wünsche ich mir nicht, wir sehen ja grade, was dabei herauskommt.

Für die Zukunft hoffe ich, dass wir unter fairen Bedingungen weiterarbeiten können.

In unsere Abteilung gibt es immer noch Kollegen, die schlechter bezahlt werden als Andere.

Das sorgt natürlich oft für Ärger und Unmut.

Ich hoffe, dass das Klinikum in nächster Zeit wieder positiver dargestellt wird, grade im Moment durchleben wir mit Insolvenz und Coronakrise eine sehr schwere Zeit. Da ist die oft negative Darstellung in der Presse nicht gut. 

Werde Teil des Klinikums Peine

In Zeiten von Corona wird sehr deutlich wie wichtig und notwendig es ist gut ausgebildetes Pflegepersonal vorzuhalten – dies in ausreichend hoher Zahl auch in den nächsten Jahren

 

Zukunftsorientiert: Der Pflegeberuf 

 

Wir bilden aus: 
Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann 

Unsere Schülerin  aus dem 2. Ausbildungsjahr berichtet:

Ich heiße Laura Schmalz, bin 20 Jahre alt und befinde mich mittlerweile im zweiten Ausbildungsjahr zur Gesundheits- und Krankenpflegerin am Klinikum Peine. Die Hälfte meiner Ausbildung ist also schon rum und ich muss sagen, dass diese Zeit wirklich wie im Flug verging. Da die Ausbildung aus Theorie- und Praxisblöcken besteht, haben wir Schüler zwischen den Einsätzen im Klinikum einen abwechslungsreichen Unterricht. Dieser besteht häufig aus Gruppenarbeiten, ist aber auch besonders praxisnah, was mir persönlich sehr gut gefällt. Unsere Praxisanleiter und Lehrer führen mit uns meist am Ende eines Schulblocks einen sogenannten Skill-Tag durch. An diesem besonderen Übungstag haben wir Schüler nochmal die Möglichkeit, all die erlernten theoretischen Maßnahmen an uns selber oder an Übungspuppen auszuprobieren. Auch in der Praxis, werden wir regelmäßig von unseren Praxisanleitern auf Station besucht und erhalten eine individuelle Anleitung und Förderung. Diese umfassende Betreuung hat mir persönlich vor allem am Anfang der Ausbildung immer wieder Sicherheit gegeben und geholfen, mit neuen Herausforderungen umzugehen, denn diese hat man in der Praxis ganz gewiss. In den praktischen Blöcken gefällt es mir besonders gut, dass wir Schüler die Möglichkeit haben, in alle pflegerischen Bereiche des Krankenhauses reinzuschnuppern. Hierzu zählen nicht nur die Normalstationen, sondern auch die Funktionsbereiche, wie der OP, die Intensivstation oder die Notaufnahme. Wir Schüler haben die Möglichkeit, herauszufinden, welcher pflegerische Bereich uns am besten liegt und wo wir später eventuell einmal eingesetzt werden wollen. Der Hauptgrund, warum ich mich jedoch vor eineinhalb Jahren für die Ausbildung am Klinikum Peine entschieden habe, ist das Gefühl, anderen Menschen etwas Gutes tun zu können und ich denke, dass ich damit auch den anderen Auszubildenden und Krankenpflegern aus der Seele sprechen kann. So anstrengend die Arbeit manchmal sein mag und so viele Herausforderungen sich im Alltag eines Schülers auch ergeben, am Ende des Tages werden einem Dankbarkeit und Freude entgegengebracht.

 

Am 1. August starten wir mit der generalistischen Ausbildung zur Pflegefachfrau / Pflegefachmann.

Unsere Auszubildenden erlernen während der 3-jährigen Ausbildung die eigenverantwortliche, professionelle Pflege von Menschen aller Altersgruppen. Dazu werden im theoretischen Unterricht besondere pflegefachliche 

 

 

Kompetenzen vermittelt, z.B. die Erhebung und Feststellung des individuellen Pflegebedarfs von Patienten, die Steuerung des Pflegeprozesses und die Evaluation der Pflege. Unsere Auszubildenden lernen fachlich und doch individuell zu kommunizieren um Beratung und Anleitung von Patienten und Angehörigen situationsgerecht durchführen zu können. Stabilisierung und Aktivierung individueller Fähigkeiten von Patienten muss genauso erlernt werden wie die ärztlich angeordnete Maßnahmen eigenständig durchzuführen und interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen zusammenzuarbeiten.  Den praktischen Einsatz absolvieren die Auszubildenden hauptsächlich auf den verschiedenen Stationen des Klinikums Peine. Weitere Einsätze erfolgen in der stationären Langzeitpflege, in der ambulanten pflegerischen Versorgung sowie in den Bereichen der Psychiatrie und Pädiatrie. Zusätzlich bieten wir unseren Auszubildenden die Möglichkeit von besonderen Wahleinsätzen in anderen interessanten Pflegebereichen an. Unser motiviertes Team von Pflegelehrern und Praxisanleitern begleitet die Auszubildenden kontinuierlich bis zum Examen. 

Mit der Ausbildung zur Pflegefachfrau oder Pflegefachmann wird eine Vielzahl von unterschiedlichsten Arbeits- und Aufgabenbereichen in der Pflege den Absolventen  ermöglicht, dazu gibt es unterschiedlichste Angebote sich zu spezialisieren, Fachweiterbildungen zu besuchen oder zu studieren  – der Pflegeberuf ist und bleibt zukunftsorientiert.
Quelle: Mitteilung der Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe

Vor knapp 10 Jahren begann meine Tätigkeit hier im Klinikum Peine.
 Ich bin an der Information sowie auch in der administrativen Patientenaufnahme tätig.
 Unsere Aufgaben bestehen unter anderem darin, Patienten und Besucher auf den richtigen Weg zu bringen.
 Ausserdem geht es hier auch um die verwaltungstechnische Aufnahme der Patienten. 
 Zuvor habe ich bereits einige Jahre im ehemals Städtischen Klinikum Salzgitter - Bad in gleicher Position gearbeitet.
 Dieses Haus in Salzgitter wurde damals geschlossen während es von einem großen privaten Klinikkonzern betrieben wurde.
 Das ganze Umfeld hier hat über die Jahre in der Tat dazu geführt , dass ich es nicht als "Arbeit" in dem Sinne betrachte , sondern eigentlich jeden Tag gerne hierher komme, weil es einfach Freude bereitet mit den Kollegen aus dem Team und aus dem ganzen Haus zusammen zu arbeiten.
 Die derzeitige Situation empfinde ich als sehr belastend, gerade auch mit dem Hintergrund meiner Erfahrungen aus Salzgitter.
 Mittlerweile aber bin ich schon wieder etwas positiver gestimmt und hoffe, wie alle, auf eine zeitnahe positive Entscheidung pro Landkreis.
 Meine Meinung ist, dass kein Klinikum in diesem Land zu viel ist. Auch ohne Corona. 
 Abgesehen von der bereits erwähnten Hoffnung auf ein positives Ende hinsichtlich eines neuen Betreibers würde ich mir grundsätzlich mehr Wertschätzung wünschen.
 Ich meine das auch speziell für meine Kollegen, die in den "tertiären" Bereichen arbeiten - ein hässliches und abwertendes Wort.
 "Tertiäre Bereiche" - und schon weiß man wie diese Leute betrachtet werden, die genau die Arbeit machen ohne die in keinem Klinikum auch nur irgendetwas läuft.
 Für mich sind es "Elementare Bereiche“.
 Uns allen wünsche ich Ende des Jahres die Situation das wir uns zurücklehnen können und
 positiv auf ein verrücktes Jahr schauen.

Die aktuelle Situation hat mich in ein Gefühlschaos gestürzt.

Einerseits bin ich zutiefst wütend und enttäuscht über das zurückliegende Missmanagement, dass uns erst in diese Situation führte.

Andererseits empfinde ich eine tiefe Dankbarkeit und Loyalität  „meinem“ Haus gegenüber. Warum?

Man hat mir eine Berufsaus-und Weiterbildung ermöglicht.

Ich habe hier mein Frau kennengelernt, durfte alle vier Kinder „mit entbinden“.

Meine Tochter hat hier ihre Krankenpflegeausbildung gemacht.

Inzwischen wurden meine ersten Enkelkinder hier entbunden.

Ich war durch meine Anstellung im Haus in der Lage, meiner Familie ein glückliches Leben zu bieten.

Was ich mir wünsche?

Der wichtigste Aspekt ist für mich, dass alle Berufsgruppen weiterhin so solidarisch und respektvoll miteinander umgehen, wie im Moment.

Denn das hat uns schon immer in schwierigen Zeiten ausgezeichnet und stark gemacht.

Außerdem sollten sich Mitarbeiter einzelner Berufsgruppen in leitenden Positionen bewußt machen, dass sie primär Vertreter ihrer Berufsgruppe sind, und nicht der verlängerte Arm des Managements, welches ja rückwirkend wenig erfolgreich war.

Vielleicht ein wenig nostalgisch, aber meiner Meinung nach nicht unwichtig, ist der Wunsch, dass die Chefärzte wieder etwas mehr Bindung zu ihren Abteilungen entwickeln.

So können sie Sorgen, Fehlentwicklungen und Ähnliches eher aufnehmen und helfen, diese frühzeitig zu beseitigen.

Besonders geholfen hat mir die dargebrachte Solidarität der Öffentlichkeit, der Kommunalpolitiker, der Gewerkschaften, unser Betriebsrat, sowie die Loyalität soviel Mitarbeiter, die weiterhin mit uns durch diese schwere Zeit gehen.

All denen, die aus nachvollziehbaren Gründen gegangen sind, wünsche ich alles Gute auf ihrem weiteren Weg.

Aber wenn jemand irgendwann, in den hoffentlich sicheren Hafen zurückkehren möchte, habt bitte keinen falschen Stolz!

Ich denke hier wird dann jeder herzlich Willkommen geheißen.

Eigentlich bin ich gelernte Floristin. 

Der Job im Krankenhaus war ursprünglich nur zur Überbrückung gedacht.

Meinen ersten Arbeitstag im Reinigungsdienst hatte ich am 23. Juni 2000, also vor fast 20 Jahren. 

Ich bin froh, dass ich hier hängen geblieben bin, die Arbeit macht mir immer noch Spass.

Der Kontakt mit den Patienten und Kollegen ist immer abwechslungsreich.

Die aktuelle Situation besorgt mich schon, ich versuche aber meine gute Laune zu behalten und mir die Freude an der Arbeit nicht nehmen zu lassen. 

Ich möchte mein Lächeln nicht verlieren und bis jetzt gelingt mir das ganz gut.

In meiner Anfangszeit waren die Bedingungen noch anders. Nicht nur im Reinigungsdienst, sondern in vielen anderen Bereichen ist der Zeitdruck heutzutage enorm.

Das fällt natürlich besonders den Patienten auf.

Die Menschlichkeit ist meiner Meinung nach in den letzten Jahren auf der Strecke geblieben.

Es wird häufig nur noch der finanzielle Aspekt gesehen, das Menschliche ist zweitrangig geworden. 

Das ist aber sicherlich ein Problem in den meisten Krankenhäusern.

Ich hoffe, dass das Krankenhaus erhalten bleibt, nicht nur für uns Mitarbeiter, sonder vor allem für die Patienten. 

Wichtig ist erstmal, dass es überhaupt weiter geht.

Letztendlich haben wir Mitarbeiter keinen Einfluß auf die kommenden Entscheidungen. 

Ich warte ab was kommt.

Ich habe mich vor 24 Jahren von einem Virus namens Klinikum Peine anstecken lassen.

Seit 24 Jahren bin ich Mitarbeiterin in diesem Haus, seit 24 Jahren arbeite ich in der Cafeteria. Meine Arbeit hat mir an jedem dieser Tage Spass gemacht. 

Immer wieder gelingt es, mit einem kurzen Gespräch oder einem Lächeln die Patienten und die Kollegen von Ihren Sorgen abzulenken.

In den letzten Monaten wurden die Sorgen aber vor allen Dingen bei den Mitarbeitern immer größer.

Mein Mann arbeitet ebenfalls im Klinikum, wir sind in der Familie also doppelt belastet. 

Ich habe in der ganzen Zeit sehr viele Kollegen Kommen und Gehen sehen, aber in der letzten Zeit verlassen uns auch viele langjährige Mitarbeiter. 

Das macht schon ein mulmiges Gefühl. 

Für uns ist das Klinikum nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch ein Stück Familie.

In der Zukunft wünsche ich mir, dass die Verantwortlichen nicht weiter mit Existenzen spielen. 

Das Krankenhaus muss wieder ein Ort werden, den Patienten, Mitarbeiter und Besucher gerne aufsuchen. 


 
Ich bin seit 1992 im Peiner Krankenhaus. Die ersten Jahre habe ich als Krankenschwester auf einer unfallchirurgischen Station gearbeitet und arbeite jetzt seit 24 Jahren in der Anästhesie. 
Die Ungewissheit ist im Moment sehr belastend. Die Frage, ob und wieviel Gehalt man bekommt, macht schon Existenzängste. 
Für die Zukunft hoffe ich, dass das Haus vom Landkreis übernommen wird, eventuell mit einem Investor. In einem kleinen Rahmen könnte ein neues Gebäude gebaut werden und als Grund-und Regelversorger weiter betrieben werden. 
Ich würde mir auch wünschen, dass das Krankenhaus nicht so häufig negativ dargestellt wird und die Bevölkerung sich nicht nur von Gerüchten und Hörensagen beeinflussen lässt. Jeder sollte seine eigenen Erfahrungen machen, denn ohne Patienten kann dieses Haus einfach nicht weiter bestehen. Von der Politik und der Geschäftsführung würde ich mir klare Worte wünschen. Im Moment hängen wir hier in der Schwebe. Das ist sicher auch ein Grund, warum Kollegen gehen. 
Privatisierung von Krankenhäusern finde ich grundsätzlich nicht in Ordnung. Mit Kranken kann man kein Geschäft machen. Die Länder müssen einfach wieder mehr eingebunden werden und es darf nicht alles auf Wirtschaftlichkeit ausgerichtet sein. 

Seit 1998 arbeite ich hier im Krankenhaus. Ich habe damals in der Reinigung angefangen und bin dann in die Logistik gewechselt. Ich kümmere mich hauptsächlich um den Patiententransport. Wir sorgen dafür, das die Patienten rechtzeitig zu ihren Untersuchungen oder Operationen gebracht werden. Ich  betreue unter anderem auch die Hausdruckerei. Alles was im Haus an Zetteln und Formularen zu finden ist, kommt aus unserer kleinen Druckerei. Die aktuelle Situation ist für mich und alle anderen sehr belastend. Viele Kollegen haben sich schon anderweitig umgeschaut oder fehlen schon. Wir müssen für alle, die jetzt schon weg sind, mitarbeiten. 

Die psychische Belastung ist auch ein großer Faktor. Die Frage wie geht es für mich weiter, wie geht es für meine Familie weiter, beschäftigt einen ständig. 

Einige Kollegen haben vor kurzem ein Haus gebaut und es sind Urlaube gebucht worden. Man fragt sich, ob man seinen Kinder weiter gerecht werden kann, ihnen weiter die gewohnten Hobbys ermöglichen kann. Kann man seinen Lebensstandard überhaupt aufrecht halten?

Eine berufliche Alternative ist für mich im Moment schwer zu finden. Durch die Kinderbetreuung bin ich auch zeitlich recht eingeschränkt. Auf dem Arbeitsmarkt eine gleichwertige Stelle zu bekommen wird sehr schwer werden. Eigentlich möchte ich nirgendwo anders arbeiten, wir sind hier in den ganzen Jahren eine Familie geworden.

Ich hoffe, dass der Landkreis den Betrieb übernimmt und wir vielleicht sogar unter besseren Bedingungen weiter arbeiten können. Einige Kollegen arbeiten für den Mindestlohn, es wäre schön, wenn deren Bezahlung gerechter wäre. 

Ich wünsche mir auch, dass das Krankenhaus in ein besseres Licht gerückt wird. Es ist viel zu tun,  vieles muss saniert werden. 

Leider wird in der Bevölkerung häufig nur Negatives geglaubt. 

Wir sind hier, wir arbeiten hier am Limit und geben täglich alle unser Bestes.